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Flashbacktour: Pelly Farm

Samstag, 15.07.2017

Ja die Pelly Farm ist mein magischer Ort. Sobald man auf die Farm Road abbiegt, schaltet sich dieses besondere Gefühl ein. Ein Gefühl aus Vorfreude, Sehnsucht, Zufriedenheit und Freiheit. Der Augenblick, in dem man aus dem Wald kommt und die Felder auf der rechten und den Fluss auf der linken Seite sieht, ist ein Gänsehautmoment. Jetzt sind wir gleich da! :) Wir sind mit Onkel Dick und einem weiteren Wwoofer unterwegs. Onkel Dick hat 1954 mit seinem Bruder die Farm gekauft und sie "großgezogen". Er ist fast 90 und kann es immer noch nicht lassen, im Garten Unkraut zu jäten oder irgendwo anders nützlich zu sein. Symphatischer alter Mann! :)

die FarmGemüsegarten: Rote Beete im Vordergrund

Auf der Farm warteten zwei weitere Wwoofer und natürlich Dale. Ich rannte ihm entgegen. Ich bin wirklich wieder zurück! Es war wunderbar! Nachdem wir angekommen waren (~11Uhr abends) gabs erstmal Abendessen für alle. Ich war genauso verwundert, wie ihr es wahrscheinlich gerade seid. Ja, bei dem langen Tageslicht vergisst man schnell mal die Zeit und ruckizucki ist es eigentlich schon längst Schlafenszeit...

 Stockbrot, Lagerfeuer, Gitarre, 11 Uhr nachts

Das Arbeitstempo war ein anderes, als ich es vom Winter in Erinnerung hatte. Der Tag begann spät und wir reparierten ein paar Maschinen für die anstehende Heuernte, jäteten Unkraut in den Feldern und mussten die Kühe zurück in den Wald scheuchen. Alle Kühe, samt Kälbern und der Bulle stehen im Sommer nämlich im Wald. Dale sagt: "Dort gibt es genug zu fressen und sie können ruhig mal für ihr Futter ein bisschen arbeiten. Ich kann nicht im Winter UND Sommer für sie Futter anbauen und ihnen servieren." Recht hat er. Aber die Kühe sind nicht dumm. Gegen Ende des Sommers wandern sie zurück zur Farm, weil sie genau wissen, dass dort jetzt das Heu schön gewachsen und perfekt zum Essen ist. So stapften die 4 Wwoofer, Dale und die Hunde durchs Dickicht und scheuchten sie mit Sprüchen wie "Com'on cows" "ho ho ho" wieder weg von der Farm. "Com'on Cows" verstehen sie ziemlich gut... :D 

An einem anderen Tag machten wir eine Kanutour den Pelly River hinunter zu Fort Selkirk. Unterwegs stoppten wir noch kurz bei Freunden von Dale. Sie zeigten uns ihren selbstgebauten Backsteinofen, ihren Gemüsegarten (der war soooo toll organisiert und voller Früchte!) und die Strecke, auf der im Winter die Schlittenhunde entlang komKanutourmen und bei ihnen für Rast und heiße Getränke anhalten. Dann kam Dale zwei von den Wwoofern abholen. Für sie ging es heute nach Whitehorse zurück. Ich und der andere Wwoofer fuhren weiter zu Fort Selkirk, dem ursprünglichen Handelsposten der Indianer und Goldgräber. Dort verbrachten wir einige Stunden. Im Winter bin ich schonmal hier hin gewandert. Es war wieder toll, diesen Ort im Sommer zu sehen. Es gab einen kleinen Zeltplatz für alle die mit dem Boot in Richtung Dawson unterwegs waren. Überall wuchsen wilde Himbewilde Erdbeereneren und Erdbeeren. Es war total warm und Shandor und ich schliefen ein bisschen in der Sonne auf der Wiese. Dale sollte uns gegen 5 abholen. Doch es wurde später und später. Was war bloß los? Was ist wenn er nicht kommt? Um halb 8 kam er dann. Von der Farm bis zum Fort dauert es ca 1 Stunde mit dem Boot, das wusste ich. Was wir nicht wussten war, dass der Regenschauer, den wir in der Ferne gesehen haben, so kräftig über der Farm herunter kam, dass Dale gar nicht losfahren konnte. Achso... :) dann war ja alles gut. Er holte uns ab und um 9 waren wir zu Hause, Abendessenszeit. Anschließend saßen Dale und ich noch lange zusammen und redeten über alles mögliche. :) Für den Rest der Zeit gab er mir die Aufgabe eine Scheunentür zu repapieren. Im Nachhinein war das echt kein riesen Ding. Doch am Anfang habe ich mir das nicht zugetraut. Ich soll da jetzt wirklich rumsägen und schrauben?? Was ist wenn ich was kaputt mache? Dale's Antwort: "Hab Vertrauen in dich selbst. Meine Farm ist ein großer Spielplatz für dich und du kannst dich ausprobieren. Am Ende zählt nur, dass die Tür funktioniert; egal wie es aussieht!" Das gab mir Selbsvertrauen und jetzt finde ich es richtigRücktransport Fluss aufwärts cool, an einem über 100 Jahre alten Hüttchen rumgewerkelt zu haben. Die Tür hält die nächsten 10 Jahre. :) 

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mal wieder tolle Erfahrungen hier gemacht habe. Auch wenn wir den ganzen Tag gearbeitet haben, hat es sich eher wie spielen angefühlt. Dazu kam das gute Essen, das frische Gemüse von nebenan und diese Ruhe, die ich nach den stressigen Wochen auf der Arbeit in Deutschland so sehr gebraucht habe. Es fiel mir einerseits schwer als mich Blake für einen Wochenendtrip abholte. Andererseits freute ich mich aber auch auf die Zeit mit ihm! Es ist wichtig nochmal was anderes zu sehen. :) 

 

meine Tür: neue Griffe + Schloss, repariertes Scharnier u.r.

Flashbacktour: Raus in die Wildnis

Freitag, 14.07.2017

Es wird nun Zeit für mich, die Pelly Farm zu besuchen. Gleich wird mit Sue abholen und dann werde ich dort für eine Woche bleiben. Ich freue mich schon riesig darauf und  bin gespannt, was mich dort im Sommer für Aufgaben erwarten und ob ich mit meinem kleinen Schreinerwissen schon behilflich sein kann. 

Die Hinfahrt wird in den Sonnenuntergang hinein gehen. Hach herrlich! Zum Glück ist die Sonne heute den ganzen Tag schon am scheinen. Also die Regenwahrscheinlichkeit sinkt immer weiter. Den heutigen Tag habe ich entspannt in der Stadt verbracht. Ich weiß nicht, aber ich liebe es, hier einfach nur auf Parkbänken zu sitzen und die Umgebung zu genießen. Heute Morgen habe ich mir zB einen großen Kaffee und ein Käsepanini am Yukon River gegönnt. Man muss das Leben ja ein bisschen genießen. Außerdem bin ich immer mit dem Fahrrad unterwegs. Die Kanadier sind immer erstaunt, wenn sie sehen von wo ich immer in die Stadt fahre. Für mich ist das aber irgendwie kein Weg. Es ist direkt eine Art Ausflugsfeeling, sobald ich die Haustür verlasse. 

Nächstes Wochenende werde ich von der Farm aus nach Dawson fahren. Eine weitere Stadt! :) Ich bin gespannt und werde euch auf dem laufenden halten.

Naja ich hoffe, dass ich euch bald mal Bilder zeigen kann. Liebe Grüße und bis bald :)

Flashbacktour: Yukontag

Mittwoch, 12.07.2017

Ja der Anfang ist wie immer schwer. Aber wenn einmal dieser blöde erste Tag überstanden ist geht es danach nur noch bergauf! 

Nach der Fahrradtour ging es am nächsten Tag nach Carcross. Mittlerweile sind wir Freunde, doch als wir uns das erdte Mal kennenlernten war Richard der Vermieter von einem australischen Freund. Dann wohnte ich für eine kurze Zeit auch in dem Haus. Und mittlerweile kennen wir uns so gut, dass ich ihn einen guten Freund nenne. So er holte mich also morgens ab und wir fuhren über leergefegte Highways in Richtung Süden. Neben uns erhoben sich riesige Berge. Sie erinnerten mich etwas an die Alpen, bloß ohne Hütten, Dörfer, Kirchen oder was Europäer sonst nich so alles am Hang ansiedeln und bauen müssen.

 Emerald Lake in Richtung Carcross

Carcross ist ein sehr kleiner Ort. Ich glaube ich habe etwas von 450 Einwohnern gelesen?! Es ist ein Zwischenstopp für die Reisebusse, die zwischen Skagway (Alaska) und Whitehorse pendeln. So langsam siedeln sich kleine Sovenirshops an, weil auch dieser Ort hier eine tolle Enstehungsgeschichte vom Gold Rush zu erzählen hat. Richard verkauft hier seinen Ahornsirup, seine Ahornbutter, Ahornfudge, und einen reinen Zuckerblock aus Ahornzucker. Er hat letztes Jahr damit angefangen und ich war begeistert zu was sich sein Geschäft entwickelt hat!

Den Tag über sparzierte ich umher und fotografierte viel. Außerdem durfte ich mir sein Auto ausleihen und zur kleinsten "Wüste" der Welt fahren und zu einem "Huskystreichelzoo"/Museum. Dieses Gefühl auf Kanadasstraßen zu fahren war mal wieder klasse! :) (Und dann auch noch Standard und kein Automatik!!) Es war ein toller Tag in Carcross und ich war Richard sehr dankbar für seine Gastfreundlichkeit. Deshalb half ich ihm abends beim Buttermachen.und dem anschließenden Abwasch. Das Buttermachen war sehr interessant zu sehen, wie sich der Zucker durch ständiges bewegen plötzlich verhärtet und cremig wird. Aber es ist ein suoer schwieriger Prozess die richtige Konsistenz zu erhalten. Da spielen viele Faktoren zusammen.. 

  1. Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich super happy war. Es war ein richtiger Yukontag! 

 

Flashbacktour: Aller Anfang ist wie immer schwer

Mittwoch, 12.07.2017

Hallo ihr Lieben,

Kanada ohne Blog zu schreiben geht irgendwie doch nicht so richtig.

Am Sonntag bin ich mit dem Direktflug vn Condor von Frankfurt aus in Whitehorse angekommen. Nachdem ich 1 Stunde auf mitgebrachte Landjaeger an der Grenzkontrolle wartendurfte, konnte ich dann auch endlich meine Freunde begruessen. (Ohne Wuerstchen leider) Durch die lange Wartezeit verflog die Wiedersehensfreude leider ein bisschen.. Das Wetter brachte auch nicht unbedingt einen guten Beitrag: Es war grau und kalt (im Vergleich zu Deutschland letzte Woche) Zum Abendessen gingen wir in einer Bar Burger essen und dann liessen wir uns alle auf die Couch fallen. Es war ein schoenes Gefuehl wieder hier zu sein und auch wieder im selben Haus schlafen zu koennen. Witzigerweise fuehlt es sich nicht so an, als waere ich je weg gewesen.

Tag 1: Der Vormittag begann super cool! Ich fuhr mit dem Freund von Megan zu seiner Schreinerei!! Ja kaum habe ich Urlaub, renne ich in die naechste Werkstatt...! :D Und diese sollte viiiiel kleiner sein, als unsere daheim. Sie befand sich im seitlichen Garagenanbau eines urspruenglichen Wohnhauses. Aber hier hatte trotzdem jede Maschine (Tischkreissaege, Kantenanleimmaschine, Lackspritzraum, kleinere Tischkreissaegen und eine Schleifmaschine) seinen Platz. Ich half ihm ein bisschen beim Kanten anleimen und hatte grossen Spass dabei. Bevor er mich zum Mittagessen wieder in die Stadt fuhr, zeigte er mir noch seinen Huehnerstall hinterm Haus. Ausserdem hat er einen riesigen Gemuesegarten mit Salat und Radiesschen und ein Gewaechshaus auf seinem Grundstueck stehen. Alles natuerlich selbst angelegt bzw gebaut. Ich fand das sehr beeindruckend!

Zum Mittagessen war ich dann mit Sue verabredet. Das war auch nett. Danach hatte ich bloss einen kleinen Durchhaenger: Es regnete den ganzen Tag wie aus Eimern und ich wusste nicht wohin mit mir. Ich wollte nicht schon um 3 Uhr zu Hause sein... Kurzerhand ergab sich noch die Gelegenheit eine weitere Freundin mit Tee und Cookies zu besuchen. Danach fuhr ich zufriedener mit dem Bus nach Hause, der mich nach meiner Schicht beim Superstore schon nach Hause brachte. :) *Flashback*

 

Tag 2: Der Tag sollte besser und schlechter werden. Morgens kam eine Pflegerin zu uns, die sich hier um den Urgrossvater kuemmert. Es musste so kommen, dass sie auch eine deutsche Tischlergesellin ist, die nach 2 Jahren auf der Walz in Kanada geblieben ist und jetzt seit 27 Jahen hier wohnt. Wie sie zur Pflegerin gekommen ist, weiss ich nicht, aber ist das nicht ein genialer Zufall?! Anschliessend begann ich meine Fahrradtour, die ich mir fuer die Woche vorgenommen habe. Ich konnte mir das Fahrrad von meiner Freundin hier ausleihen und los duesen. Ich fuhr auf Waldwegen wieder in Richtung eines Gipfels. (Letztes Jahr war es der Greymountain) Heute waren es die Wege und Langlaufskileupen vom Mountain McIntyre. Es ging hoch und runter, rechts und links. Den Aussichtspunkt verpasste ich leider. Also ich war da, aber irgendwie dachte ich, dass mein Aussichtspunkt mehr Aussicht haben wuerde. Nachdem ich 3 Kurven bergab gefahren bin und nochmal auf die Karte sah, merkte ich, dass das der gesuchte Aussichtspunkt gewesen ist. Na toll...naja da wird bestimmt noch ein weiterer kommen. Pustekuchen! Es sah dann so aus, dass ich fast am Fusse des Berges anhielt, mitten auf dem Weg mein Brot auspackte und von dort aus einfach einen kleinen Ausblick auf die Stadt genoss. Dann ging es weiter in die Stadt. Meine Autoausleihplaene verpufften als ich herausbekam, dass man neuerdings 25 sein muss, um ein Auto leihen zu koennen....Ich wette, wenn ich 25 bin, setzten die das Alter auf 30 Jahre herauf. Weiter gings zu einem kleinen Kaffee, in dem ich mir erstmal einen Kaffee und eine Suppe goennte. So richtig warm war mir danach aber auch nicht. (Es sind 10 Grad hier) Mein letzter Tagespunkt war, mein Selbstausloeserfoto vom letzten Jahr zu erneuern. Ich preparierte Wasserflasche und Handy, drueckte den Ausloeser....und platsch lag das Handy im Fluss. Ich wuerde luegen, wenn ich sagen wuerde, das habe ich nicht kommen sehen. Ich amuesierte mich ueber meine Tollpatschigkeit und bettete mein Handy zu Hause in Reis. Bringt ja nichts sich aufzuregen, jetzt braucht man einfach nur Geduld. Auf dem Heimweg kaufte ich mir erstmal ein kleines 4er Paket Yukon Bier. Das Bier brauchte ich auch dringend, nach der Fahrradtour, nach dem nassen Handy und zum kroenenden Abschluss nach dem Stein, der den Fahrradreifen ein Loch verpasste und ich dann schieben durfte. Ich war echt froh zu Hause zu sein! :D

 

 

PS: Dieses Jahr gibt es vorerst keine Bilder zum ansehen. Das klappt mit dem handy leider nicht und ich will Megans Laptop nicht dafuer gebrauchen.

Zu Hause

Samstag, 23.07.2016

Was für eine aufregende Heimreise. Die letzten Monate bin ich ja schon einige Male von A nach B gereist und das mit dem Greyhound Bus oder dem Flugzeug. Das Gefühl was ich bei dem Heimflug hatte war allerdings anders. Denn jetzt ging es nicht an einen unbekannten Ort, ich werde nicht die Neue dort sein, ich muss auch keine neuen Leute treffen, um Anschluss zu finden; nein, diesmal ging es nach Hause. Es war ein tolles Gefühl. Ich war sehr aufgeregt als ich im Flieger saß und konnte es am Abreisetag auch gar nicht erwarten zum Flughafen zu fahren und ins Flugzeug einzusteigen.

Ich muss sagen, ich war ein bisschen überrascht, dass ich mich so sehr freute. In Whitehorse wollte ich überhaupt nicht gehen. Die ganze Zeit über hatte ich keine Probleme mit Heimweh. Da war einfach immer ein Ort oder Personen, wo ich mich heimisch gefühlt habe und wo ich rundrum glücklich war. Aber es ist eben nicht dein Zuhause. Und ich glaube dieses Gefühl habe ich während meinen ganzen tollen Eindrücken vergessen und es kam wieder hoch, als es auf den Heimflug zu ging. originelles Frühstück im Flugzeug

Meine "unterwegs-verlorene-Dinge"-Statistik wurde durch Lufthansa leider kaputt gemacht. :( Der Beutel meines Schlafsacks ist unterwegs irgendwann mal kaputt gegangen, weshalb ich ihn in eine Plastiktüte gesteckt hatte. Irgendwann habe ich aus Platzgründen auch meine Flip Flops reingesteckt. Leider kam mein Schlafsack mit einer zerfetzten Plastiktüte und nur noch einem Flip Flop an. Naja so habe ich unterwegs insgesamt 2 Socken, einen Ohrringstecker und einen Flip Flop verloren. Das ist immer noch eine gute Statistik - finde ich! :D

Am Flughafen wartete dann nur mein Freund, meine Mutter und ihr Freund auf mich. Mmh irgendwie enttäuschend, dachte ich. Ich wurde in dem Glauben gelassen, dass mein Vater arbeiten musste und mein Bruder im Urlaub war. Ja toll! Kann man da nicht einmal eine Ausnahme machen?!, dachte ich. Naja, so war es eine Freude und gleichzeitig eine Enttäuschung in Frankfurt anzukommen. Der Heimweg war komisch vertraut, als wäre ich nicht 10 Monate weggewesen. Und auch zu Hause sah noch alles wie immer aus. Mein Papa war dann doch da und als mein Hund mich begrüßen kam, kamen mir die Tränen! Endlich wieder zu Hause! Im Wohnzimmer fragte ich dann aber doch nochmal, ob mein Bruder nicht doch irgendwo ist. Und plötzlich kamen meine engsten Freunde, mein Bruder und meine Großeltern die Treppe runter! Ich war überwältigt. Für diesen Gefühlsausbruch gibt es keine Worte und eine schönere und größere Empfangsüberraschung hätte es nicht geben können! DANKE an euch alle!

Trotz des Jetlags, 3 deutschen Bier und so vielen Eindrücken überwand ich meinen Müdigkeitshochpunkt und genoss es mit allen zusammen zu sitzen, zu grillen, Kuchen zu essen und all meine liebtsen Menschen anzusehen. Es war wirklich schön nach so langer Zeit nach Hause zu kommen.

  endlich hab ich dich wieder! family & friends

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